Gespür für Medien: Das Meedia Titelblattarchiv
Gerade eine sehr interessante und lehrreiche Anwendung im Web gefunden. Meedia baut täglich eine Gallerie aus über 40 Zeitungstiteln auf. (…) Wenn man ein Gespür für Sprache, Inhalt, Aufmachung und Differenzierung des Blätterwaldes entwickeln möchte, ist dies ein sehr nützlicher Anfang.
Nebenbei kann man auch immer die Bildzeitungsschlagzeile für morgen wetten. Mit “Horst… weg!” lag ich also richtig. ;-)
Interessanter Management-Case: SEMCO ein Unternehmen stellt das Oldschool-Management auf den Kopf
Diesen Artikel über das brasilianische, mittelständische Unternehmen SEMCO unter der Führung vonRicardo Semler (…) sollte man sich mal durchlesen:
Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen. (…)
Was für heutige
On Leadership
This is so to say a historical podcast. Back in Summer 2008 I had an interview with Professor Frank H. Witt (…) who was the founding dean of Karlshochschule International University. Shortly after that interview he left Germany for an assignment at the German University in Cairo, Egypt. In the meantime Frank has been elected founding dean of Ada University’s Business School in Ethiopia. I found the file while following up some interviews from our Business Development Project and I think
» Gesamten Beitrag lesenWas heißt hier “publikabel”?
Zu meiner Studentenzeit wäre es ein Unding gewesen, eine Diplomarbeit oder gar eine Hausarbeit zu veröffentlichen. Als publikabel galt alles ab der Dissertation aufwärts. Ohnehin wäre es in einer Zeit, in der viele ihre Arbeiten noch mit Schreibmaschine (…) zu Papier geklappert haben und Tipp Ex als Killerinnovation galt, viel zu aufwändig gewesen. Die Arbeiten mussten nicht nur getippt, sondern auch von einem Fachmann gesetzt oder in einer Reproanstalt Seite für Seite abfotografiert und auf eine Druckplatte gebracht werden. Diese Zeiten
» Gesamten Beitrag lesenWas denken sich Werber eigentlich dabei?
Dieser Beitrag ist eine Replik auf den Werbeblogger-Artikel von J. Martin mit dem Titel “Luxus statt Krise: Cocooning auf Steroiden”:
Gute Werbung arbeitete bisher ausschließlich mit populären Memen, also Informationshäppchen, die dem Empfänger geläufig sind und sich somit an den begrenzten Aufmerksamkeitshorizont der Menschen andocken kann und entsprechende Impulse auslöst.
Je provokativer (klassisches Beispiel Benetton) und aktueller (klassisches Beispiel Vulkanasche (…)), desto größer ist die Aussicht auf Erfolg um wirksame Massenwerbung zu produzieren. Der erste Schritt um Menschen
Leistung einer dreitägigen Forschungsreise: zahlreiche Einsichten.
Welche Einsichten kann eine intensive dreitägige Forschungsreise von sieben ziemlich heterogenen Teilnehmern durch höchst unterschiedliche Lebenswelten auslösen? Wie ich am eigenen Leib erfahren habe, recht viele. Sieben, die im inhaltlichen Bezug zur Forschungsfrage dieser Exkursion im Rahmen der Karlsexpedition stehen, möchte ich hier als Hypothesen zur Diskussion stellen.
Kurz zum Hintergrund und Ablauf der Exkursion: Wie schon Professor Lutz Becker in seinem Blogeintrag Intrakulturelles Erleben (…) erwähnte, stand vergangene Woche im Rahmen des Moduls „Leading for Results“ eine weitere Forschungsreise der
Wie der Döner nach China kommt
(…)
Ich glaube, ich habe unseren Absolventen im Studiengang International Business, Deniz Sakaoglu, ziemlich gequält. Als Deniz ursprünglich zu mir kam, um zu fragen, ob ich denn seine Bachelorthesis betreue, hatte er vor, über eine Marktanalyse für eine Systemgastronomie in China zu schreiben. In der Diskussion um das Thema (unsere Studierenden schreiben in der Regel zunächst ein ausführliches Exposé, das dann in Sprechstunden und Kollquien immer wieder “auseinander genommen” wird) habe ich die Latte zuerst einmal kräftig nach oben gelegt –
Intrakulturelles Erleben
Interkulturelle Kompetenz wird an der Karlshochschule besonders groß geschrieben. Um die Eigenheiten anderer Kulturen verstehen zu können, schadet es nicht, sich einmal Gedanken zu machen, wo man selbst steht und wie man dorthin gekommen ist. Erst dann sind Unterscheidungen möglich, die Voraussetzungen für Erkenntnis sind. Welche interessanten, manchmal überraschenden, vielleicht auch verwirrenden Kulturerlebnisse man quasi vor der eigenen Haustür machen kann, konnten unsere Studierenden im Master “Leadership” auf ihrer Exkursion in die Benediktinerabtei Maria Laach (…) in der Vulkaneifel
» Gesamten Beitrag lesenTop3 Vorträge des Monats (aus unseren Karlsgesprächen)
Aktuelle Veranstaltungen der Karlshochschule
Facebook Netzwerk
Aktuelle Kommentare
- Patrick Breitenbach on Der Arbeitsplatz von morgen: Eine Frage der eigenen Moral und Kultur?!
- Jan-Kristian Jessen on Der Arbeitsplatz von morgen: Eine Frage der eigenen Moral und Kultur?!
- Patrick Breitenbach on Der Arbeitsplatz von morgen: Eine Frage der eigenen Moral und Kultur?!
- Michael on Letzte Worte und Gedanken zu Ansgar Heveling
- Jan-Kristian Jessen on Der Arbeitsplatz von morgen: Eine Frage der eigenen Moral und Kultur?!
Informationen zur Karlshochschule
Weitere Karlshochschule Blogs (Studiengänge/Projekte)
Karlshochschule Fotoalbum
Babelfish Blog Translation Machina
