Soziale Innovation

Wir reden viel von Business Ethics und Corporate Social Responsibility – manches von dem, was wir in Praxis und Theorie sehen, scheint mir mehr ein Deckmäntelchen, als ein substanzielles gesellschaftliches Engagement oder signifikanter sozialer Fortschritt zu sein. Ein wirklich interessantes Beispiel für soziales Engagement von Unternehmen durfte ich neulich in Wuppertal erleben.
Die Bändchenweberei war einst in Wuppertal ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 1900 bezog die “Arthur Huppertsberg-Schnürriemen-Fabrik” ein neues imposantes Geschäftsgebäude. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte (…)

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Prof. Dr. Lutz Becker am 27.06.2010 | Kommentar (1)

Narrative memetic monkey lessons: What is context?


(Image source: Banksy monkey artwork photographed by kalidoskopika)
There are two noticeable “monkey memes” spinning around the internet. The first one is the spoken word artist Ernest Cline (…) telling a little story about some monkeys:

Now watch the same story. The same text in a different context:

What can you notice?
Are there any differences?
Any insights?
Now you can comment. You’re welcome!

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Patrick Breitenbach am 25.06.2010 | Kommentieren

Geschäftsmodelle im Web 2.0 – Sonderheft Kulturmanagement Network in Kooperation mit stART conference

Das Sonderheft “Geschäftsmodelle im Web 2.0″ ist fertiggestellt. Viel Spaß beim lesen.

Übrigens werden Prof. Dr. Stephan Sonnenburg und ich auch auf der stART-Conference (…) jeweils einen Vortrag halten. Ich freu mich schon! Wer als Studi noch Karten benötigt, kann sich gerne bei mir melden.

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Patrick Breitenbach am 23.06.2010 | Kommentar (1)

140 Zeichen

Meinen norwegischen Kollegen Tor-Aksel, damals CTO (Chief Technical Officer) von Norman (…), habe ich wohl fast in die Verzweiflung getrieben. Er würde von mir niemals ein klares “Ja” oder ein klares “Nein” hören, sondern seine Fragen, so beklagte er einmal, würden von mir immer mit einer mittleren Vorlesung beantwortet werden. Unbesehen der Tatsache, dass wir uns oft unterschiedliche Interessen (es ging wie so oft um Machtanteile und Ressourcen) und so manchem Konflikt in der Sache hatten, haben wir uns persönlich

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Prof. Dr. Lutz Becker am 22.06.2010 | Kommentieren

Unternehmensprojekte II: Meine liebste Phase

Es herrscht ein emsiges Treiben auf den Gängen – mittlerweile zum Teil lautmalerisch unterlegt mit Vuvuzelas-Summen- nur der Kicker schweigt still im Gang.

Stetige Auf und Abs, Verzweiflung und Hoffnung, Lachen und Schluchzen.
U-Projekte!
Für mich persönlich sind die Unternehmensprojektwochen (…) (aka U-Projekte) an unserer Hochschule immer eine spannende Zeit. Selten komm ich so kreativ in den Kontakt mit Studis wie in diesen Tagen. Selten wird man so inspiriert durch die vielen bereits entwickelten Ansätze und Ideen. Manche Teams schöpfen auch

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Patrick Breitenbach am 21.06.2010 | Kommentieren

Warum wir gutes Tourismusmanagement brauchen

Die Zeiten des Massen- und Pauschaltourismus, den der großartige Loriot vor zig Jahren skizziert hat, ist hoffentlich vorbei:

Ich bin mir aber sicher, dass unsere angehenden Tourismusmanager (…) ihrer Sache deutlich besser machen.

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Patrick Breitenbach am 21.06.2010 | Kommentieren

Mit Gefühl

Die typischen Unternehmen der Neuzeit sind davon geprägt, dass Maschinendenken auf soziale Organisationen angewendet wird. Der Mensch als Teil eines archaischen Räderwerks, wie er etwa von Charlie Chaplin in seinem Film “Modern Times” oder von Fritz Lang in “Metropolis” dargestellt wurde. Ein Denken, das sich in den Arbeiten von Ökonomen, wie dem Vater des “Scientific Management”, Frederick W. Taylor, oder Erich Gutenberg (…), dem Nestor der deutschen Betriebswirtschaft, widerspiegelt. Auch viele “Motivations-” und Incentivierungskonzepte basieren

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Prof. Dr. Lutz Becker am 18.06.2010 | Kommentare (2)

Zukunft zum Anfassen

Auf Einladung von Trendforscher Sven Gábor Jánszky, der übrigens auch Gastdozent in unserem Master „Leadership“ ist, trafen sich am  15. und 16. Juni 2010 ca. 200 Teilnehmer – Innovationschefs, Wissenschaftler, Politiker, Designer, Kreative und Geistliche  - zum 9. Zukunftskongress auf Schloss Oelber bei Braunschweig.
(…)
Dank der professionellen Kongressorganisation, die keinen Wunsch offen ließ, und der gelungenen Gratwanderung zwischen inspirierenden Vorträgen und Raum für persönliche Gespräche, waren es zwei sehr intensive Tage. Daher möchte ich gar nicht erst den Versuch

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Prof. Dr. Bernd Ankenbrand am 17.06.2010 | Kommentieren