Kreativwirtschaft – es geht nicht ohne!

Diese Aussage ließ am 1. September 2010 neben den Referenten auch zahlreiche interessierte Zuschauer der Einladung des „Bergischen Think Tank“ zu einer Podiumsdiskussion in die Huppertsbergfabrik in Wuppertal folgen.
Kreativwirtschaft – ein derzeit viel bewerteter Begriff. So wurde auch in der Huppertsbergfabrik  versucht, die Stellung der Kreativwirtschaft in der heutigen, globalen Welt genau zu identifizieren.
(…)
Warum geht es also nicht ohne Kreativwirtschaft?
Die „Kreativwirtschaft“ nimmt immer mehr an Bedeutung zu, so ist sie laut der von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen

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Dorothea von Holtey am 7.09.2010 | Kommentare (9)

Vorbilder

Ich bin nicht der Meinung, dass es sonderlich erstrebenswert ist, Vorbilder zu haben. Jedes vermeintliche Vorbild, sieht man einmal von Homer Simpson ab, ist ein komplexes menschliches Wesen mit vielen Facetten – guten und schlechten. Wenn man in die Fußstapfen seiner Vorbilder trifft, kann man nie einen eigenen Weg entdecken und überholen ist unmöglich. Über Vorbilder von der Kategorie Dieter Bohlen, Lady Gaga oder Tokio Hotel (…) möchte ich gar nicht reden, denn dann landet man ganz schnell in der

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Prof. Dr. Lutz Becker am 3.09.2010 | Kommentieren

FAQs Master Program Leadership

Lately there have been quite some requests concerning our consecutive master program in Leadership (…). That’s why we offer some quick Q&As here. If you have further questions please do not hesitate to get in touch with us:
1. Can I still apply for the Masters Program?

Yes, there are still very few open places in the course. Please get in touch with Karlshochschule’s student’s office asap
2. Do I need a Bachelor ‘s certificate?
Not necessarily, a transcript of

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Prof. Dr. Lutz Becker am 3.09.2010 | Kommentieren

WHS Berlin

(…)
Hallo Leute,
hoffe ihr habt entspannte Semesterferien!
Ich mache gerade ein Praktikum bei K.I.T. in Berlin und wir organisieren den World Health Summit, der am 10.-13. Oktober in Berlin stattfinden wird. Hier gibt es ein Kombiticket, das für den ersten und den letzten Tag der Veranstaltung gilt und umsonst ist. Karlsruhe-Berlin ist zwar eine weite Strecke, aber vielleicht interessant sich so einen Kongress mal anzuschauen. Es kommen wichtige Leute aus Politik und Gesundheit. Ganz viele Nobelpreisträger etc. :) Weitere Infos

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Annika Rockstroh am 2.09.2010 | Kommentieren

Master “On the Job”

Hin und wieder werde ich gefragt, was das Ausbildungsziel unseres Masterstudiums “Leadership” (…)sei, und welche Berufperspektiven die Studierenden haben.
Am Anfang des Masterprogramms stand nicht die Frage, welche Theorien vermittelt werden müssen, sondern die Frage nach einem Menschenbild: Was müssen Menschen können und wollen, wenn sie in einer sich schnell drehenden Welt – nicht der Welt von heute, sondern der von morgen – Erfolg im Beruf haben wollen.
Bei der Konzeption des Masters war es uns wichtig, vielseitig interessierten, akademisch

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Prof. Dr. Lutz Becker am 26.08.2010 | Kommentare (2)

Über die Freiheit

Seit frühester Kindheit bin ich nahezu süchtig nach niederländischen Junk-Food. Für ein Brötchen mit Hollandse Nieuwe, Frikandel speciaal (…) oder Broodje Croquette, ein weiches Brötchen mit einem länglichen, panierten, frittierten und gefüllten Etwas, das mit Senf serviert wird (bitte sagt mir jetzt nicht, was drin ist, ich will es gar nicht wissen…) lasse ich auch ein Sternegericht stehen. Vor allem das Frühstück hat es mir angetan: Bruinbrood met Pindakaas (der von Calvé mit dem braunen Deckel), witte Brood Chokoladehagel (de

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Prof. Dr. Lutz Becker am 24.08.2010 | Kommentare (5)

Duales Studium oder doch lieber Vollzeit?

Keine Frage, wer bereits einige Jahre im Beruf war, sollte sich sehr gut überlegen, ob er oder sie sich ein Auszeit nimmt, um nochmals an die Hochschule zu gehen.
Ich selbst habe sowohl in mehreren Vollzeit-, als auch in dualen Studienprogrammen gelehrt – und da ich nebenberuflich promoviert habe, kann ich sehr gut beurteilen, was es bedeutet, auf zwei Hochzeiten zu tanzen. Meine Hochachtung gilt vor allem jenen Studierenden, die sich neben einer anspruchsvollen beruflichen Aufgabe und Familie noch an (…)

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Prof. Dr. Lutz Becker am 22.08.2010 | Kommentare (2)

Was heißt eigentlich “konsekutiv”? – oder: Warum der MBA nicht immer die richtige Entscheidung ist

Immer wieder werde ich gefragt, welcher Master denn der richtige sei. Eine Frage, die nicht ganz leicht zu beantworten ist.
Hin und wieder habe ich die Gelegenheit in MBA (Master of Business Administration (…)) Programmen zu lehren. Für mich ist es immer wieder eine spannende Herausforderung mit gestandenen Managern zu arbeiten. Das kann der Maschinenbau Ingenieur bei einem Stuttgarter Automobilbauer, die promovierte Chemikerin bei einem globalen Konsumgüterkonzern oder die Soziologin bei einer Non-Profit Organisation sein. Die Teilnehmer an diesen

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Prof. Dr. Lutz Becker am 22.08.2010 | Kommentar (1)