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		<title>Warum SOPA auch uns angeht &#8211; Fragen an einen &#8220;Netzpolitiker&#8221;</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2012/01/19/warum-sopa-auch-uns-angeht-fragen-an-einen-netzpolitiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHBlog]]></category>
		<category><![CDATA[medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst einmal für alle, die nicht genau wissen was derzeit in den USA rund um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act">SOPA Gesetzesentwurf</a> geschieht &#8211; außer der Tatsache, dass Wikipedia, Google und andere große Internetseiten aus <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/wikipedia-warum-tust-du-mir-das-an/6084006.html">Protest gegen SOPA</a> in den USA ihre Seiten schwärzen oder gänzlich abgeschaltet haben, hier ein kurzes, sehr anschauliches Video, worum es eigentlich geht:

Gestern habe ich mit <a href="http://netzpolitik.org/author/kilian/">Killian Froitzhuber</a>, Autor bei <a href="http://netzpolitik.org">Netzpolitik.org (...)</a> und Wikipedia-Admin über den Gesetzesentwurf gesprochen und welche Auswirkungen das hat. Leider war die Aufnahmequalität von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2012/01/wikipedia_black.jpg" alt="" title="wikipedia_black" width="600" height="339" class="alignnone size-full wp-image-5965" /></p>
<p>Zunächst einmal für alle, die nicht genau wissen was derzeit in den USA rund um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act">SOPA Gesetzesentwurf</a> geschieht &#8211; außer der Tatsache, dass Wikipedia, Google und andere große Internetseiten aus <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/wikipedia-warum-tust-du-mir-das-an/6084006.html">Protest gegen SOPA</a> in den USA ihre Seiten schwärzen oder gänzlich abgeschaltet haben, hier ein kurzes, sehr anschauliches Video, worum es eigentlich geht:</p>
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<p>Gestern habe ich mit <a href="http://netzpolitik.org/author/kilian/">Killian Froitzhuber</a>, Autor bei <a href="http://netzpolitik.org">Netzpolitik.org</a> und Wikipedia-Admin über den Gesetzesentwurf gesprochen und welche Auswirkungen das hat. Leider war die Aufnahmequalität von &#8220;Skype zu Telefon&#8221; sehr schlecht, so dass man sich etwas konzentrieren muss. </p>

<p>Ich denke aber, dass der Inhalt dennoch lohnenswert ist, denn die Auswirkungen von SOPA reichen von unerhört bis absurd. Wie absurd, konnte man gestern Abend noch beobachten, denn <a href="http://www.vice.com/read/lamar-smith-sopa-copyright-whoops">der Autor des SOPA Gesetztes wurde selbst bei einer Urheberrechtsverletzung erwischt,</a> so wie bereits in Deutschland <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/kauder-urheberrecht-fotos">Siegfried Kauder seine Erfahrungen mit der Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Bildmaterial auf seiner Website</a> machen musste. Peinlich bis &#8211; naja &#8211; absurd eben. </p>
<p>Als Kritiker von SOPA geht es nicht darum, die Urheberrechtsverletzung zu unterstützen, sondern vielmehr zu verhindern, dass der Mißbrauch des Gesetztes durch willkürliche Zensur möglich gemacht wird und zwar auf globaler Ebene. SOPA ist ein Freibrief für alle Institutionen, die das Web am liebsten nach ihren Vorstellungen kontrollieren möchten und die Gesellschaft maximal bevormunden und nach außen hin abschirmen wollen. Ein offener, kritischer und vielfältiger Meinungsaustausch, welches das Web bisher bot, wäre durch SOPA mehr als in Gefahr. So könnten Marken und Unternehmen beispielsweise sehr einfach kritische Beiträge über sie mundtot machen, indem sie auf eine Markenrechtsverletzung plädieren, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Greenpeace-Frankreich-darf-Esso-Logo-nicht-verfremden-68921.html">wie hier im Fall von Greenpeace geschehen</a>. Oder man denke nur an <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/nur-telekom-darf-in-magenta-werben/4797784.html">das Telekom-Magenta</a>, welches einen enormen Spielraum zuließe. </p>
<p>Insgesamt leidet auch <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2012/jan/18/sopa-pipa-consumption-only-internet">die gesamte Kultur</a>, u.a. bestehend aus <a href="http://journalists.org/2012/01/05/ona-on-sopa/">Journalismus</a>, <a href="http://www.huffingtonpost.com/michael-ham/sopa-congress_b_1195598.html"> Wissenschaft</a> und Technologie unter diesem Gesetzesentwurf. Eine offene, freiwillig getragene Wissensplattform wie Wikipedia wäre kaum noch zu betreiben, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Remix_culture">Remixes</a> oder gar eine neu interpretierte Coverversion eines Liedes auf Youtube wäre ein Grund zur Sperrung des gesamten Dienstes &#8211; wenn er es nicht schafft diese Art von Urheberrechtsverletzung zu verhindern. Bei einem hohen Aufkommen von User Generated Content kann man sich vorstellen, dass so etwas einfach nicht leistbar ist. Auch würde man <a href="http://bigthink.com/ideas/42028">die Innovationskraft von neuen Internet-Startups beschneiden</a> und die gesamte Idee des Mitmachwebs, dem gesellschaftlichen Evolutionssprung seit der Gutenberg-Presse, in Frage stellen. Das Web würde durch dieses Gesetz um Jahre zurückgeworfen, wenn nicht sogar vollständig in seiner ursprünglichen Form überflüssig gemacht.</p>
<p>Und die Ironie an der Sache: Selbst das eigentliche Ziel, Urheberrechtsverletzungen oder illegales Downloaden von urheberrechtlich geschütztem Material würde man dadurch nicht wirklich eindämmen. Meine These ist sogar noch viel fataler: Durch die Eindämmung der Verbreitung von Kultur, wird die Kultur selbst darunter leiden. Die Menschen werden dadurch nicht mehr Kultur kaufen, sie werden noch weniger Kultur mitbekommen, denn man verbietet alle bisherigen Mundpropaganda Mechanismen. Am Ende schneidet man sich also ins eigene Fleisch und tut nur denen einen Gefallen, die das Internet bisher nicht verstanden haben und sich auch nicht den Zeichen der Zeit anpassen möchten.</p>
<p>Natürlich brauchen wir <a href="https://digitalegesellschaft.de/2011/11/ein-urheberrecht-fuer-das-21-jahrhundert/">neue Regelungen für Urheber</a>, dieses Vorhaben, und ähnliche in anderen Ländern, schießen jedoch meilenweit am Ziel vorbei und handeln ausschließlich <a href="http://www.huffingtonpost.com/rep-joe-sestak/sopa-corporat-lobbyists_b_1212417.html">im Interesse einiger weniger Unterhaltungs- und Medienkonzerne</a>.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://netzpolitik.org/2012/das-sopa-und-pipa-archiv/">Das SOPA und PIPA Archiv (Zusammenstellung von den wichtigsten Meldungen)</a><br />
<a href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2011/10/acta-edri-broschuere-deutsche-uebersetzung.pdf">Infobroschüre zu ACTA &#8211; dem europäischen Pendant</a><br />
<a href="http://abcnews.go.com/TheLaw/home-video-prince/story?id=3777651#.TxfwpmP-l-M">Youtube-Video von tanzendem Baby mit Hintergrundmusik als Urheberrechtsverletzung</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/interview-markus-beckedahl-acta-sopa">ACTA &#8211; das europäische SOPA, ein ZEIT-Interview mit Markus Beckedahl (Digitale Gesellschaft)</a></p>
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Zunächst einmal für alle, die nicht genau wissen was derzeit in den USA rund um den SOPA Gesetzesentwurf geschieht – außer der Tatsache, dass Wikipedia, Google und andere große Internetseiten aus Protest gegen SOPA in den USA ihre Seiten schwärzen oder gänzlich abgeschaltet haben, hier ein kurzes, sehr anschauliches Video, worum es eigentlich geht:

Gestern habe ich mit Killian Froitzhuber, Autor bei Netzpolitik.org und Wikipedia-Admin über den Gesetzesentwurf gesprochen und welche Auswirkungen das hat. Leider war die Aufnahmequalität von “Skype zu Telefon” sehr schlecht, so dass man sich etwas konzentrieren muss. 

Ich denke aber, dass der Inhalt dennoch lohnenswert ist, denn die Auswirkungen von SOPA reichen von unerhört bis absurd. Wie absurd, konnte man gestern Abend noch beobachten, denn der Autor des SOPA Gesetztes wurde selbst bei einer Urheberrechtsverletzung erwischt, so wie bereits in Deutschland Siegfried Kauder seine Erfahrungen mit der Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Bildmaterial auf seiner Website machen musste. Peinlich bis – naja – absurd eben. 
Als Kritiker von SOPA geht es nicht darum, die Urheberrechtsverletzung zu unterstützen, sondern vielmehr zu verhindern, dass der Mißbrauch des Gesetztes durch willkürliche Zensur möglich gemacht wird und zwar auf globaler Ebene. SOPA ist ein Freibrief für alle Institutionen, die das Web am liebsten nach ihren Vorstellungen kontrollieren möchten und die Gesellschaft maximal bevormunden und nach außen hin abschirmen wollen. Ein offener, kritischer und vielfältiger Meinungsaustausch, welches das Web bisher bot, wäre durch SOPA mehr als in Gefahr. So könnten Marken und Unternehmen beispielsweise sehr einfach kritische Beiträge über sie mundtot machen, indem sie auf eine Markenrechtsverletzung plädieren, wie hier im Fall von Greenpeace geschehen. Oder man denke nur an das Telekom-Magenta, welches einen enormen Spielraum zuließe. 
Insgesamt leidet auch die gesamte Kultur, u.a. bestehend aus Journalismus,  Wissenschaft und Technologie unter diesem Gesetzesentwurf. Eine offene, freiwillig getragene Wissensplattform wie Wikipedia wäre kaum noch zu betreiben, Remixes oder gar eine neu interpretierte Coverversion eines Liedes auf Youtube wäre ein Grund zur Sperrung des gesamten Dienstes – wenn er es nicht schafft diese Art von Urheberrechtsverletzung zu verhindern. Bei einem hohen Aufkommen von User Generated Content kann man sich vorstellen, dass so etwas einfach nicht leistbar ist. Auch würde man die Innovationskraft von neuen Internet-Startups beschneiden und die gesamte Idee des Mitmachwebs, dem gesellschaftlichen Evolutionssprung seit der Gutenberg-Presse, in Frage stellen. Das Web würde durch dieses Gesetz um Jahre zurückgeworfen, wenn nicht sogar vollständig in seiner ursprünglichen Form überflüssig gemacht.
Und die Ironie an der Sache: Selbst das eigentliche Ziel, Urheberrechtsverletzungen oder illegales Downloaden von urheberrechtlich geschütztem Material würde man dadurch nicht wirklich eindämmen. Meine These ist sogar noch viel fataler: Durch die Eindämmung der Verbreitung von Kultur, wird die Kultur selbst darunter leiden. Die Menschen werden dadurch nicht mehr Kultur kaufen, sie werden noch weniger Kultur mitbekommen, denn man verbietet alle bisherigen Mundpropaganda Mechanismen. Am Ende schneidet man sich also ins eigene Fleisch und tut nur denen einen Gefallen, die das Internet bisher nicht verstanden haben und sich auch nicht den Zeichen der Zeit anpassen möchten.
Natürlich brauchen wir neue Regelungen für Urheber, dieses Vorhaben, und ähnliche in anderen Ländern, schießen jedoch meilenweit am Ziel vorbei und handeln ausschließlich im Interesse einiger weniger Unterhaltungs- und Medienkonzerne.
Weitere Links zum Thema:
Das SOPA und PIPA Archiv (Zusammenstellung von den wichtigsten Meldungen)
Infobroschüre zu ACTA – dem europäischen Pendant
Youtube-Video von tanzendem Baby mit [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Zunächst einmal für alle, die nicht genau wissen was derzeit in den USA rund um den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act&quot;&gt;SOPA Gesetzesentwurf&lt;/a&gt; geschieht – außer der Tatsache, dass Wikipedia, [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>Karlsgespräche &#8211; Dr. Manfred Schmitz-Kaiser: Private Hochschulen aus Sicht der Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2012/01/18/karlsgesprache-dr-manfred-schmitz-kaiser-private-hochschulen-aus-sicht-der-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.flickr.com/photos/66890252@N03/6718272839"></a>
Bildquelle: <a href="http://micialmedia.de/uber-mich/">Michael M. Roth</a>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Schmitz-Kaiser">Dr. Schmitz-Kaiser</a>, <a href="http://www.l-bank.de/lbank/inhalt/meta/l-bank-profil/vorstandderl-bank/dr.manfredschmitz-kaiser.xml?ceid=100406">u.a. Vorstandsmitglied der L-Bank (...)</a>, sprach gestern in unserer Vortragsreihe &#8220;Karlsgespräche&#8221; über die Hochschullandschaft aus Perspektive der Wirtschaft. Dr. Schmitz-Kaiser betonte zu Beginn seines Vortrages (der leider aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet werden konnte) dass er natürlich nur eine Teilperspektive liefern kann, da er selbst Vertreter der Finanz- und nicht der Realwirtschaft sei und er zwar einige Personalverantwortliche aus der Realwirtschaft zu diesem Thema befragt hat (BASF, SAP etc.), er aber natürlich mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/66890252@N03/6718272839"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7024/6718272839_47d80ae1b7.jpg" title="Karlsgespräche" class="alignnone" width="500" height="333" /></a><br />
Bildquelle: <a href="http://micialmedia.de/uber-mich/">Michael M. Roth</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Schmitz-Kaiser">Dr. Schmitz-Kaiser</a>, <a href="http://www.l-bank.de/lbank/inhalt/meta/l-bank-profil/vorstandderl-bank/dr.manfredschmitz-kaiser.xml?ceid=100406">u.a. Vorstandsmitglied der L-Bank</a>, sprach gestern in unserer Vortragsreihe &#8220;Karlsgespräche&#8221; über die Hochschullandschaft aus Perspektive der Wirtschaft. Dr. Schmitz-Kaiser betonte zu Beginn seines Vortrages (der leider aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet werden konnte) dass er natürlich nur eine Teilperspektive liefern kann, da er selbst Vertreter der Finanz- und nicht der Realwirtschaft sei und er zwar einige Personalverantwortliche aus der Realwirtschaft zu diesem Thema befragt hat (BASF, SAP etc.), er aber natürlich mit seiner Recherche nicht die komplette Wirklichkeit abbilden kann. Unter anderem bezog sich Dr. Schmitz-Kaiser, neben seiner persönlichen Erfahrung als Personalverantwortlicher und Gesprächspartner mit anderen Personalverantwortlichen, aber auch auf vorhandene Ergebnisse von weiteren Studien ein, beispielsweise <a href="http://stifterverband.info/publikationen_und_podcasts/positionen_dokumentationen/private_hochschulen/index.html">&#8220;Die Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland&#8221;</a> vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft.</p>
<p><a href="http://storify.com/MicialMedia/private-hochschulen-aus-sicht-der-wirtschaft">Den Kern des Vortrags und Impressionen zum Abend fasst Michael M. Roth hier wunderbar zusammen.</a></p>
<p>Die Aufzeichnung des Vortrags ist &#8211; wie immer &#8211; auch hier zum Nachhören verfügbar.</p>

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Bildquelle: Michael M. Roth
Dr. Schmitz-Kaiser, u.a. Vorstandsmitglied der L-Bank, sprach gestern in unserer Vortragsreihe “Karlsgespräche” über die Hochschullandschaft aus Perspektive der Wirtschaft. Dr. Schmitz-Kaiser betonte zu Beginn seines Vortrages (der leider aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet werden konnte) dass er natürlich nur eine Teilperspektive liefern kann, da er selbst Vertreter der Finanz- und nicht der Realwirtschaft sei und er zwar einige Personalverantwortliche aus der Realwirtschaft zu diesem Thema befragt hat (BASF, SAP etc.), er aber natürlich mit seiner Recherche nicht die komplette Wirklichkeit abbilden kann. Unter anderem bezog sich Dr. Schmitz-Kaiser, neben seiner persönlichen Erfahrung als Personalverantwortlicher und Gesprächspartner mit anderen Personalverantwortlichen, aber auch auf vorhandene Ergebnisse von weiteren Studien ein, beispielsweise “Die Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland” vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft.
Den Kern des Vortrags und Impressionen zum Abend fasst Michael M. Roth hier wunderbar zusammen.
Die Aufzeichnung des Vortrags ist – wie immer – auch hier zum Nachhören verfügbar.

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<itunes:subtitle>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/66890252@N03/6718272839&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Bildquelle: &lt;a href=&quot;http://micialmedia.de/uber-mich/&quot;&gt;Michael M. Roth&lt;/a&gt;
&lt;a [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Karlshochschule International University</itunes:author>
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		<title>Wieviel ehrbarer Kaufmann steckt in Tengelmann?</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2011/12/14/wieviel-ehrbarer-kaufmann-steckt-in-tengelmann/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich vor kurzem gefragt hat warum bei uns ein Kamerateam in der Hochschule unterwegs war, bekommt hier die Antwort.
Der NDR hat eine Dokumentation über das Traditionsunternehmen Tengelmann gemacht und ist den Fragen auf die Grund gegangen, wie sich ein Traditionsunternehmen mit Discountketten vereinbaren lässt, warum Tengelmann seine Firmengeschichte von 1939-1945 nie aufgearbeitet hat und wie es sein kann, dass der Textildiscounter KIK, „Händler des Jahres“ wird.
Wie KIK zum Händler des Jahres werden konnte erklärt uns Prof. Dr. (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich vor kurzem gefragt hat warum bei uns ein Kamerateam in der Hochschule unterwegs war, bekommt hier die Antwort.</p>
<p>Der NDR hat eine Dokumentation über das Traditionsunternehmen Tengelmann gemacht und ist den Fragen auf die Grund gegangen, wie sich ein Traditionsunternehmen mit Discountketten vereinbaren lässt, warum Tengelmann seine Firmengeschichte von 1939-1945 nie aufgearbeitet hat und wie es sein kann, dass der Textildiscounter KIK, „Händler des Jahres“ wird.</p>
<p>Wie KIK zum Händler des Jahres werden konnte erklärt uns Prof. Dr. Michael Zerr, der die Auszeichnung, welche durch das Handelblatt vergeben wird, entzaubert.</p>
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	<itunes:summary>Wer sich vor kurzem gefragt hat warum bei uns ein Kamerateam in der Hochschule unterwegs war, bekommt hier die Antwort.
Der NDR hat eine Dokumentation über das Traditionsunternehmen Tengelmann gemacht und ist den Fragen auf die Grund gegangen, wie sich ein Traditionsunternehmen mit Discountketten vereinbaren lässt, warum Tengelmann seine Firmengeschichte von 1939-1945 nie aufgearbeitet hat und wie es sein kann, dass der Textildiscounter KIK, „Händler des Jahres“ wird.
Wie KIK zum Händler des Jahres werden konnte erklärt uns Prof. Dr. Michael Zerr, der die Auszeichnung, welche durch das Handelblatt vergeben wird, entzaubert.

        
        
        
        
	
        
                
                
                
                
                
                
                
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Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/panorama3693.html
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<itunes:subtitle>Wer sich vor kurzem gefragt hat warum bei uns ein Kamerateam in der Hochschule unterwegs war, bekommt hier die Antwort.
Der NDR hat eine Dokumentation über das Traditionsunternehmen Tengelmann gemacht und ist den Fragen auf die Grund gegangen, wie [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Sven Gábor Jánszky: Rulebreaker &#8211; Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2010/11/23/sven-gabor-janszky-rulebreaker-wie-menschen-denken-deren-ideen-die-welt-verandern/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[karlsgespraeche]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.karlshochschule.de/?p=3897</guid>
		<description><![CDATA[Gestern hatten wir Sven Gábor Jánszky als Vortragsredner zu Gast. Seinen extrem spannenden Vortrag "Rulebreaker - Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern" kann man hier als Podcast nachhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatten wir <a href="http://www.trendforscher.eu/sven-gabor-janszky/persoenlich-zukunftsforscher-und-referent/">Sven Gábor Jánszky</a> als Vortragsredner zu Gast. Seinen extrem spannenden Vortrag &#8220;Rulebreaker &#8211; Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern&#8221; kann man hier als Podcast nachhören.</p>

<p><a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/karls02.jpg" rel="lightbox[3897]"><img class="alignnone size-full wp-image-3904" title="karls02" src="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/karls02.jpg" alt="" width="600" height="401" /></a></p>
<p><a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/karls01.jpg" rel="lightbox[3897]"><img class="alignnone size-full wp-image-3906" title="karls01" src="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/karls01.jpg" alt="" width="600" height="308" /></a></p>
<p>Sven Gábor Jánszky studierte Journalismus und Politikwissenschaft an der Universität Leipzig. Während seines Studiums arbeitete er als Redakteur, Moderator und Primetime-Anchor bei verschiedenen ARD-Stationen und wurde bereits mit 23 Jahren Leiter der Politik- und Nachrichtenredaktion bei MDR Sputnik. Er gewann den Ersten Sächsischen Hörfunkpreis 1996. Von 2000 bis 2002 arbeitete er als Fachberater für Zukunftskonzepte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beim Intendanten des MDR. 2004 gründete er in Leipzig die Medien-Politik-Beratung MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft, die mit Kongressen und PR-Kampagnen für öffentliche Positionierungen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Medien sorgt. Zugleich gründete er den <a href="http://www.2bahead.com/">2b AHEAD ThinkTank</a>. Diese &#8220;innovativste Denkfabrik Deutschlands&#8221; versammelt jährlich 300 CEOs und Innovations-Chefs deutscher Unternehmen und entwirft das Lebens- und Businessszenario für Deutschland in 10 Jahren.</p>
<p>Nächstes Karlsgespräch am Dienstag, 25. Januar 2011, 19 Uhr: <a href="http://karlshochschule.de/karlsgespraeche/2010/11/22/verantwortlicher-journalismus/">Peter Boudgoust: Verantwortlicher Journalismus</a></p>
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	<itunes:summary>Gestern hatten wir Sven Gábor Jánszky als Vortragsredner zu Gast. Seinen extrem spannenden Vortrag “Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern” kann man hier als Podcast nachhören.



Sven Gábor Jánszky studierte Journalismus und Politikwissenschaft an der Universität Leipzig. Während seines Studiums arbeitete er als Redakteur, Moderator und Primetime-Anchor bei verschiedenen ARD-Stationen und wurde bereits mit 23 Jahren Leiter der Politik- und Nachrichtenredaktion bei MDR Sputnik. Er gewann den Ersten Sächsischen Hörfunkpreis 1996. Von 2000 bis 2002 arbeitete er als Fachberater für Zukunftskonzepte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beim Intendanten des MDR. 2004 gründete er in Leipzig die Medien-Politik-Beratung MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft, die mit Kongressen und PR-Kampagnen für öffentliche Positionierungen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Medien sorgt. Zugleich gründete er den 2b AHEAD ThinkTank. Diese “innovativste Denkfabrik Deutschlands” versammelt jährlich 300 CEOs und Innovations-Chefs deutscher Unternehmen und entwirft das Lebens- und Businessszenario für Deutschland in 10 Jahren.
Nächstes Karlsgespräch am Dienstag, 25. Januar 2011, 19 Uhr: Peter Boudgoust: Verantwortlicher Journalismus
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<itunes:subtitle>Gestern hatten wir Sven Gábor Jánszky als Vortragsredner zu Gast. Seinen extrem spannenden Vortrag &quot;Rulebreaker - Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern&quot; kann man hier als Podcast nachhören.</itunes:subtitle>
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		<title>Karlsgespräche Podcast: Prof. Dr. Leisinger &#8211; Corporate Responsibility in Zeiten der Globalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein beeindruckender und zum Teil wirklich überwältigender Vortrag, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_M._Leisinger">Prof. Dr. Klaus M. Leisinger</a> gestern bei uns im Rahmen der <a href="http://www.karlsgespraeche.de">Karlsgespräche (...)</a>, zum Thema &#8220;Corporate Responsibility in Zeiten der Globalisierung&#8221; gehalten hat. Überwältigend deshalb,  weil Prof. Leisinger sehr klar und deutlich die enorme Komplexität im Zusammenhang von unternehmerischer Verantwortung bei international agierenden Unternehmen aufzeigen konnte. Die Verschiedenheit der Kulturen und Geisteshaltungen, die unterschiedliche Bewertung von ethischen Richtlinien und die Diskrepanz von Legalität und Legitimität und fehlendem, sichtbarer ethischer Reputationsgewinn macht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beeindruckender und zum Teil wirklich überwältigender Vortrag, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_M._Leisinger">Prof. Dr. Klaus M. Leisinger</a> gestern bei uns im Rahmen der <a href="http://www.karlsgespraeche.de">Karlsgespräche</a>, zum Thema &#8220;Corporate Responsibility in Zeiten der Globalisierung&#8221; gehalten hat. Überwältigend deshalb,  weil Prof. Leisinger sehr klar und deutlich die enorme Komplexität im Zusammenhang von unternehmerischer Verantwortung bei international agierenden Unternehmen aufzeigen konnte. Die Verschiedenheit der Kulturen und Geisteshaltungen, die unterschiedliche Bewertung von ethischen Richtlinien und die Diskrepanz von Legalität und Legitimität und fehlendem, sichtbarer ethischer Reputationsgewinn macht das Thema Corporate Responsibility zu einem hochkomplexen und manchmal auch etwas frustrierendem Unterfangen. Wer als Unternehmen meint, er handele bereits jetzt international verantwortlich, der nehme das Thema nicht wirklich ernst, so Leisinger in seinem Vortrag.</p>
<p><a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/10/leisinger.jpg" rel="lightbox[3632]"><img src="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/10/leisinger.jpg" alt="" title="leisinger" width="600" height="418" class="alignnone size-full wp-image-3633" /></a></p>
<p>Gleichzeitig appellierte er aber auch an die zumeist sehr jungen Zuhörer bei einfachen Problemen ganz genau hinzusehen, weil sich dahinter meist eine enorme Komplexität verbirgt, die man in diesem Zusammenhang gerne mal schnell ausblendet. So kann ein schnelles Verbot von Kinderarbeit in bestimmten Ländern dazu führen, dass sie Familien (die ja ihre Kinder nur deshalb zur Arbeit schicken, weil das Familieneinkommen zum überleben nicht ausreicht) dazu zwingen andere Wege zu gehen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, bzw. sie letztlich dadurch kurzfristig noch mehr verarmen. Das wirkliche Ziel in diesem Zusammenhang, nämlich den Kindern eine Schul- und Ausbildung zu organisieren, geht bei solchen Schnellschüssen einfach unter. Daher erfordern komplexe Probleme, komplexe und kreative Lösungsansätze. Das bedeutet aber auch für Unternehmen, dass solche Maßnahmen zur Umsetzung von ethischer Verantwortung sehr kostenintensiv ist. Doch Prof. Leisinger berichtete von einigen Beispielen, bei der gerade eine solche komplexe Lösung auch wirklich gelungen ist.</p>

<p>Interessant fand ich auch sein glasklares Statement: Man kann als Unternehmen nicht nur ein bißchen integer sein. Entweder man ist es oder nicht. Rundherum ein gelungener multiperspektivischer Vortrag, der einen wirklich über den eigenen Tellerrand hinausblicken ließ und auch noch im Nachklang zahlreiche Gespräche initiierte.</p>
<p>Zum nächsten Karlsgespräch am 26. Oktober 2010 um 19 Uhr begrüßen wir die Wirtschaftsjournalistin und Schriftstellerin  <a href="http://karlshochschule.de/karlsgespraeche/2010/10/05/die-medien-eine-fremde-welt/">Sibylle Krause-Burger mit dem Thema &#8220;Die Medien &#8211; eine fremde Welt?&#8221;</a></p>
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	<itunes:summary>Ein beeindruckender und zum Teil wirklich überwältigender Vortrag, den Prof. Dr. Klaus M. Leisinger gestern bei uns im Rahmen der Karlsgespräche, zum Thema “Corporate Responsibility in Zeiten der Globalisierung” gehalten hat. Überwältigend deshalb,  weil Prof. Leisinger sehr klar und deutlich die enorme Komplexität im Zusammenhang von unternehmerischer Verantwortung bei international agierenden Unternehmen aufzeigen konnte. Die Verschiedenheit der Kulturen und Geisteshaltungen, die unterschiedliche Bewertung von ethischen Richtlinien und die Diskrepanz von Legalität und Legitimität und fehlendem, sichtbarer ethischer Reputationsgewinn macht das Thema Corporate Responsibility zu einem hochkomplexen und manchmal auch etwas frustrierendem Unterfangen. Wer als Unternehmen meint, er handele bereits jetzt international verantwortlich, der nehme das Thema nicht wirklich ernst, so Leisinger in seinem Vortrag.

Gleichzeitig appellierte er aber auch an die zumeist sehr jungen Zuhörer bei einfachen Problemen ganz genau hinzusehen, weil sich dahinter meist eine enorme Komplexität verbirgt, die man in diesem Zusammenhang gerne mal schnell ausblendet. So kann ein schnelles Verbot von Kinderarbeit in bestimmten Ländern dazu führen, dass sie Familien (die ja ihre Kinder nur deshalb zur Arbeit schicken, weil das Familieneinkommen zum überleben nicht ausreicht) dazu zwingen andere Wege zu gehen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, bzw. sie letztlich dadurch kurzfristig noch mehr verarmen. Das wirkliche Ziel in diesem Zusammenhang, nämlich den Kindern eine Schul- und Ausbildung zu organisieren, geht bei solchen Schnellschüssen einfach unter. Daher erfordern komplexe Probleme, komplexe und kreative Lösungsansätze. Das bedeutet aber auch für Unternehmen, dass solche Maßnahmen zur Umsetzung von ethischer Verantwortung sehr kostenintensiv ist. Doch Prof. Leisinger berichtete von einigen Beispielen, bei der gerade eine solche komplexe Lösung auch wirklich gelungen ist.

Interessant fand ich auch sein glasklares Statement: Man kann als Unternehmen nicht nur ein bißchen integer sein. Entweder man ist es oder nicht. Rundherum ein gelungener multiperspektivischer Vortrag, der einen wirklich über den eigenen Tellerrand hinausblicken ließ und auch noch im Nachklang zahlreiche Gespräche initiierte.
Zum nächsten Karlsgespräch am 26. Oktober 2010 um 19 Uhr begrüßen wir die Wirtschaftsjournalistin und Schriftstellerin  Sibylle Krause-Burger mit dem Thema “Die Medien – eine fremde Welt?”
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<itunes:subtitle>Ein beeindruckender und zum Teil wirklich überwältigender Vortrag, den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_M._Leisinger&quot;&gt;Prof. Dr. Klaus M. Leisinger&lt;/a&gt; gestern bei uns im Rahmen der &lt;a [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Globish: How the English Language Became the World&#8217;s Language by Robert McCrum</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2010/07/19/globish-how-the-english-language-became-the-worlds-language-by-robert-mccrum/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Geraghty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[This is a very interesting podcast interview, in my opinion, with author Robert McCrum about the English language (on Irish radio). Enjoy!
<a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/07/globish.jpg" rel="lightbox[3172]"> (...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is a very interesting podcast interview, in my opinion, with author Robert McCrum about the English language (on Irish radio). Enjoy!</p>
<p><a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/07/globish.jpg" rel="lightbox[3172]"><img src="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/07/globish-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" class="alignnone size-medium wp-image-3173" /></a></p>

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<itunes:subtitle>This is a very interesting podcast interview, in my opinion, with author Robert McCrum about the English language (on Irish radio). Enjoy!
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		<title>Prof. Dr. Hermut Kormann: Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2010/06/10/prof-dr-hermut-kormann-der-weg-zum-uberleben-konzept-der-sicherungsstrategie-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[karlsgespraeche]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Aufzeichnung des Karlsgesprächs sind wir noch schuldig: Prof. Dr. Hermut Kormann (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Voith AG) sprach am 11.05.2010 über das Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen”. (Aus technischen Gründen fehlen die ersten Minuten des Vortrags, wir bitten dies zu entschuldigen.)
Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…

<a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/18/karlsgesprache-podcast-lothar-s-leonhard-erfolg-was-man-dazu-braucht-und-was-man-daraus-machen-muss/" target="_blank">Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.” (...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufzeichnung des Karlsgesprächs sind wir noch schuldig: Prof. Dr. Hermut Kormann (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Voith AG) sprach am 11.05.2010 über das Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen”. (Aus technischen Gründen fehlen die ersten Minuten des Vortrags, wir bitten dies zu entschuldigen.)</p>
<p>Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/18/karlsgesprache-podcast-lothar-s-leonhard-erfolg-was-man-dazu-braucht-und-was-man-daraus-machen-muss/" target="_blank">Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/31/dr-ulrich-fischer-unternehmensethik-aus-kirchlicher-sicht/" target="_blank">Dr. Ulrich Fischer – “Unternehmensethik aus kirchlicher Sicht.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/04/14/karlsgesprach-mit-gerhard-goll-wo-sind-unsere-vorbilder-geblieben/" target="_blank">Gerhard Goll – “Wo sind unsere Vorbilder geblieben?”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/05/07/prof-ernst-elitz-die-%E2%80%9Abosen%E2%80%98-medien-die-%E2%80%9Amiese%E2%80%98-politik-%E2%80%93-zehn-vorschlage-wie-der-journalismus-die-wirklichkeit-besser-abbilden-kann/" target="_blank">Prof. Ernst Elitz – “Die bösen Medien! Die miese Politik! Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/06/09/dr-rudolf-kuhner-der-wert-der-oeffentlichen-verwaltung/" target="_blank">Dr. Rudolf Kühner – “Der Wert der öffentlichen Verwaltung.”</a></li>
</ul>

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Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…

Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.”
Dr. Ulrich Fischer – “Unternehmensethik aus kirchlicher Sicht.”
Gerhard Goll – “Wo sind unsere Vorbilder geblieben?”
Prof. Ernst Elitz – “Die bösen Medien! Die miese Politik! Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann.”
Dr. Rudolf Kühner – “Der Wert der öffentlichen Verwaltung.”


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<itunes:subtitle>Eine Aufzeichnung des Karlsgesprächs sind wir noch schuldig: Prof. Dr. Hermut Kormann (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Voith AG) sprach am 11.05.2010 über das Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Karlshochschule International University</itunes:author>
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		<title>Dr. Rudolf Kühner: Der Wert der öffentlichen Verwaltung</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2010/06/09/dr-rudolf-kuhner-der-wert-der-offentlichen-verwaltung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Karlsgespräch des Sommersemesters 2010 referierte Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner über den Wert der öffentlichen Verwaltung. Der Vortrag ist hier als Podcast verfügbar:
Die Karlsgespräche waren in dieser Reihe äußerst gut besucht – das zeigt, dass es sich hierbei nicht mehr nur um einen Geheimtipp handelt. Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…

<a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/18/karlsgesprache-podcast-lothar-s-leonhard-erfolg-was-man-dazu-braucht-und-was-man-daraus-machen-muss/" target="_blank">Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.”</a>
<a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/31/dr-ulrich-fischer-unternehmensethik-aus-kirchlicher-sicht/" target="_blank">Dr.  (...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Karlsgespräch des Sommersemesters 2010 referierte Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner über den Wert der öffentlichen Verwaltung. Der Vortrag ist hier als Podcast verfügbar:</p>
<p>Die Karlsgespräche waren in dieser Reihe äußerst gut besucht – das zeigt, dass es sich hierbei nicht mehr nur um einen Geheimtipp handelt. Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/18/karlsgesprache-podcast-lothar-s-leonhard-erfolg-was-man-dazu-braucht-und-was-man-daraus-machen-muss/" target="_blank">Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/03/31/dr-ulrich-fischer-unternehmensethik-aus-kirchlicher-sicht/" target="_blank">Dr. Ulrich Fischer – “Unternehmensethik aus kirchlicher Sicht.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/04/14/karlsgesprach-mit-gerhard-goll-wo-sind-unsere-vorbilder-geblieben/" target="_blank">Gerhard Goll – “Wo sind unsere Vorbilder geblieben?”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/05/07/prof-ernst-elitz-die-%E2%80%9Abosen%E2%80%98-medien-die-%E2%80%9Amiese%E2%80%98-politik-%E2%80%93-zehn-vorschlage-wie-der-journalismus-die-wirklichkeit-besser-abbilden-kann/" target="_blank">Prof. Ernst Elitz – “Die bösen Medien! Die miese Politik! Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann.”</a></li>
<li><a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/06/09/prof-dr-hermut-kormann-der-weg-zum-uberleben-%e2%80%93-konzept-der-sicherungsstrategie-fur-unternehmen/" target="_blank">Prof. Dr. Hermut Kormann – “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen.”</a></li>

</ul>
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Die Karlsgespräche waren in dieser Reihe äußerst gut besucht – das zeigt, dass es sich hierbei nicht mehr nur um einen Geheimtipp handelt. Die nächste Karlsgespräche-Reihe startet wieder im Oktober. Wer möchte, kann sich bis dahin hier noch einmal alle Vorträge anhören…

Lothar Leonhard – “Erfolg. Was man dazu braucht. Und was man daraus machen muss.”
Dr. Ulrich Fischer – “Unternehmensethik aus kirchlicher Sicht.”
Gerhard Goll – “Wo sind unsere Vorbilder geblieben?”
Prof. Ernst Elitz – “Die bösen Medien! Die miese Politik! Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann.”
Prof. Dr. Hermut Kormann – “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen.”


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<itunes:subtitle>Im letzten Karlsgespräch des Sommersemesters 2010 referierte Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner über den Wert der öffentlichen Verwaltung. Der Vortrag ist hier als Podcast verfügbar:
Die Karlsgespräche waren in dieser Reihe äußerst gut [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Karlshochschule International University</itunes:author>
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		<item>
		<title>On Leadership</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2010/05/26/on-leadership/</link>
		<comments>http://blog.karlshochschule.de/2010/05/26/on-leadership/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 20:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Lutz Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[This is so to say a historical podcast. Back in Summer 2008 I had an interview with <a href="http://blog.karlshochschule.de/2009/10/09/fuhrungskunst-6-kultureller-wandel/" target="_blank">Professor Frank H. Witt (...)</a> who was the founding dean of Karlshochschule International University. Shortly after that interview he left Germany for an assignment at the German University in Cairo, Egypt. In the meantime Frank has been elected founding dean of Ada University’s Business School in Ethiopia. I found the file while following up some interviews from our Business Development Project and I think]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is so to say a historical podcast. Back in Summer 2008 I had an interview with <a href="http://blog.karlshochschule.de/2009/10/09/fuhrungskunst-6-kultureller-wandel/" target="_blank">Professor Frank H. Witt</a> who was the founding dean of Karlshochschule International University. Shortly after that interview he left Germany for an assignment at the German University in Cairo, Egypt. In the meantime Frank has been elected founding dean of Ada University’s Business School in Ethiopia. I found the file while following up some interviews from our Business Development Project and I think it might be interesting for both our current students and our alumni. Moreover this audio file is historical in so far as it reflects some of the very early roots of Karlshochschule’s current philosophy, and also this thinking has somehow influenced the design of Karlshochschule’s Master Program “Leadership”.</p>

<p><a href="http://blog.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/05/Witt-on-Leadership.mp3" target="_blank">Original-Audioquelle (Witt-on-Leadership.mp3)</a></p>
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	<itunes:summary>This is so to say a historical podcast. Back in Summer 2008 I had an interview with Professor Frank H. Witt who was the founding dean of Karlshochschule International University. Shortly after that interview he left Germany for an assignment at the German University in Cairo, Egypt. In the meantime Frank has been elected founding dean of Ada University’s Business School in Ethiopia. I found the file while following up some interviews from our Business Development Project and I think it might be interesting for both our current students and our alumni. Moreover this audio file is historical in so far as it reflects some of the very early roots of Karlshochschule’s current philosophy, and also this thinking has somehow influenced the design of Karlshochschule’s Master Program “Leadership”.

Original-Audioquelle (Witt-on-Leadership.mp3)
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<itunes:subtitle>This is so to say a historical podcast. Back in Summer 2008 I had an interview with &lt;a href=&quot;http://blog.karlshochschule.de/2009/10/09/fuhrungskunst-6-kultureller-wandel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Professor Frank H. Witt [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Karlshochschule International University</itunes:author>
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		<title>Prof. Ernst Elitz: Die ‚bösen‘ Medien! Die ‚miese‘ Politik! – Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[karlsgespraeche]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.04.2010 begrüßte die Karlshochschule im Rahmen unserer <a href="http://www.karlsgespraeche.de">Karlsgespräche</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Elitz">Professor Ernst Elitz</a>, Gründungsintendant des <a href="http://dradio.de">Deutschlandradios (...)</a> mit dem Thema &#8220;Die ‚bösen‘ Medien! Die ‚miese‘ Politik! – Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann&#8221;.
Für alle die den Vortrag leider nicht live verfolgen konnten, hier ist die Aufzeichnung als Podcast.
Zum nächsten Ausgabe der Karlsgespräche am 11. Mai 2010 ab 19 Uhr begrüßen wir Prof. Dr. Hermut Kormann zum Thema &#8220;Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.04.2010 begrüßte die Karlshochschule im Rahmen unserer <a href="http://www.karlsgespraeche.de">Karlsgespräche</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Elitz">Professor Ernst Elitz</a>, Gründungsintendant des <a href="http://dradio.de">Deutschlandradios</a> mit dem Thema &#8220;Die ‚bösen‘ Medien! Die ‚miese‘ Politik! – Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann&#8221;.</p>
<p>Für alle die den Vortrag leider nicht live verfolgen konnten, hier ist die Aufzeichnung als Podcast.</p>

<p>Zum nächsten Ausgabe der Karlsgespräche am 11. Mai 2010 ab 19 Uhr begrüßen wir Prof. Dr. Hermut Kormann zum Thema &#8220;Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Am 29.04.2010 begrüßte die Karlshochschule im Rahmen unserer Karlsgespräche Professor Ernst Elitz, Gründungsintendant des Deutschlandradios mit dem Thema “Die ‚bösen‘ Medien! Die ‚miese‘ Politik! – Zehn Vorschläge, wie der Journalismus die Wirklichkeit besser abbilden kann”.
Für alle die den Vortrag leider nicht live verfolgen konnten, hier ist die Aufzeichnung als Podcast.

Zum nächsten Ausgabe der Karlsgespräche am 11. Mai 2010 ab 19 Uhr begrüßen wir Prof. Dr. Hermut Kormann zum Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen”
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<itunes:subtitle>Am 29.04.2010 begrüßte die Karlshochschule im Rahmen unserer &lt;a href=&quot;http://www.karlsgespraeche.de&quot;&gt;Karlsgespräche&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Elitz&quot;&gt;Professor Ernst Elitz&lt;/a&gt;, [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Karlshochschule International University</itunes:author>
<itunes:keywords>elitz, journalismus, podcast, vortrag, karlsgesprache</itunes:keywords>
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