Das geheimnisvolle Modul “Wissenschaftliches Arbeiten” an der Karlshochschule

Autor: Patrick Breitenbach am 29.07.2010

Ganz offiziell heißt das Modul bei uns ja “Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die empirische Sozialforschung”. Es erstreckt sich bei allen unseren Studiengängen über die ersten beiden Semester und bildet neben den anderen Modulen im ersten Jahr eine extrem wichtige Grundlage für das weitere Studium. Nun war es in diesem Jahr so, dass viele Studierende das Modul wohl etwas unterschätzt haben. Kaum einer konnte sich vorstellen, was wissenschaftliches Arbeiten wirklich bedeutet, welch strenge Regeln es gibt, also welch kleiner “Kulturschock” sich dahinter verbirgt.

Um den künftigen Erstsemestern das Leben etwas leichter zu machen, plaudern die beiden älteren Hasen Sina Lasch (Messe- Kongress- und Eventmanagement) und Mischa Burmester (Interkulturelles Management und Kommunikation) über ihre Erfahrungen in dem Modul und was sie heute anders machen würden, wenn sie könnten.




  • http://twitter.com/DrLutzBecker Lutz Becker

    Ich halte die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens für eine der wichtigsten und am meisten unterschätzten Säulen der akademischen Ausbildung. Hier lernt man Fähigkeiten, Praktiken und Denkweisen, die man im Berufsleben immer wieder braucht. Unternehmen stellen Akademiker genau deshalb ein, weil sie diese Methoden verinnerlicht haben sollten (Employability). Es ist überhaupt kein Zufall, dass wir in unserer Business Development Manager Studie festgestellt haben, dass der “Beruf” (http://blog.karlshochschule.de/2010/02/09/ist-b…) des Business Development Managers einerseits ein Karrieresprungbrett darstellt und andererseits einen ausgesprochen hohen Akademisierungsgrad aufweist – es hängt genau mit diesen Fähigkeiten zusammen, die in MwA vermittelt werden. Siehe auch: http://blog.karlshochschule.de/2010/03/18/plado…