Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Autor: Prof. Dr. Bernd Ankenbrand am 10.06.2010Während den aktuell laufenden Auswahlgesprächen mit den Bewerbern für das kommende Semester fiel mir zum wiederholten Mal auf, dass die verschiedenen Möglichkeiten sein Studium zu finanzieren noch nicht so bekannt sind. Neben studienfachnahen Studentenjobs empfehle ich allen (!) sich um ein Stipendium zu bemühen. Auch wenn der Bewerbungsprozess für Stipendien mitunter frustrierend ist, so sollte es jeder doch versuchen. Selbst mehrere Absagen – so enttäuschend sie sind – bereiten zumindest auf später anstehende Jobbewerbungen vor. Zählt man zu den Glücklichen, die ein Stipendium erhalten – ein bisschen Glück spielt übrigens in jedem Auswahlprozess mit – dann bringt das neben Geld auch Reputation und wertvolle Kontakte.
Das Angebot an Stipendien ist sehr vielfältig und es für fast jeden eine Nische, in der es sich wiederfinden kann, dabei. Einen guten Überblick bietet z.B. der Stipendienführer auf ZEIT ONLINE.
Falls jemand noch weitere Quellen und (legale!) Finanzierungsmöglichkeiten kennt, kann er diese gerne für seine Kommilitonen hier posten.
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