Schwarzwald Musikfestival zu Gast an der Karlshochschule

Autor: Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde am 4.12.2009

Heute haben wir im Rahmen unserer Vorlesung „Cultural Tourism“ Besuch von Frau Katja Körtge, der Festivalmanagerin des Schwarzwald Musikfestivals, bekommen.

Ziel dieser Veranstaltung sollte es sein, die theoretischen Kenntnisse über Kulturtourismus mit der Praxis zu verbinden bzw. zu erfahren, inwiefern die Theorie in der Praxis Anwendung findet.

Das Schwarzwald Musikfestival ist eine Konzertreihe klassischer Konzerte in einer jährlich wachsenden Zahl an Veranstaltungsorten im Schwarzwald und besteht sowohl aus Eigenproduktionen, als auch aus Kooperationen. Das SMF kanalisiert seine Vielfalt in verschiedenen Reihen, welche die Einzigartigkeit in ihrer Komplexität widerspiegelt. Beispielsweise finden unter dem „Motto“ „Natur.Musik“ Konzerte mit Naturinstrumenten, natürlichen Klängen oder Konzerte in der Natur statt. Auch werden in der Reihe „Junge.Musik“ Kinder und Jugendliche angesprochen und Nachwuchskünstler präsentiert, um neue Zielgruppen zu erschließen.

SMF-09

Nach der ausführlichen Darstellung des Festivals, seiner Geschichte, Förderer sowie des druckfrischen Flyers für 2010 durften wir Frau Körtge mit Fragen, die uns unter den Nägeln brannten, löchern.

Frau Körtge, die seit ca. 6 Monaten das Schwarzwald Musikfestival managt und sofort ins kalte Wasser gesprungen ist, muss sich den Herausforderungen der Organisation eines, mitmittlerweile 59 Konzerten ansehnlichen, Festivals stellen. Sie war während unserer Fragerunde gerne bereit Fragen zu beantworten und Kritik anzunehmen.

Diverse Unternehmensprojekte, u.a. auch unseres im 4. Semester, haben sich bisher mit verschiedenen Problemstellungen des SMF beschäftigt und so wurden nun auch unsere Kommilitonen in 5 Gruppen eingeteilt, um sich mit Marketing / Vertrieb, Internet / Web 2.0, Zielgruppendefinitionen, Sponsoren, Akquise-Konzepten und möglichen Strategien zu beschäftigen.

Beate Keßler, Caroline Folger (ITM5)




  • Hanno Heintze

    Wow!
    Das klingt ja nach einem tollen Praxisprojekt.

    Zeigt den Schwarzwäldern mal wie das geht :)