Q-Ageing in der Karlshochschule

Autor: Florian Bernard am 24.07.2009

Wie können wir unsere Lebensqualität erhalten und verbessern?

Dieser spannenden Frage stellt sich Frau Prof. Cordula Braedel-Kühner als Mitglied des Projektbeirates des Forschungsprojektes „Quality Ageing in an Urban Environment“.

Ziel dieses Projektes, an dem in Deutschland das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) aus Freiburg und das Aktivbüro des Amtes für Stadtentwicklung der Stadt Karlsruhe arbeiten, ist die Verbesserung und der Erhalt der Lebensqualität insbesondere der Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Dabei sollen in erster Linie zivilgesellschaftliche Ansätze zum Tragen kommen, bei denen unterschiedliche gesellschaftliche Akteure wie Unternehmen, Kommune und bürgerschaftliche Initiativen zusammenarbeiten und ihre spezifischen Kompetenzen einbringen.

„Besonders wichtig ist mir die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen zusammen mit den Karlsruher Unternehmen und deren alternden Belegschaften. Hierzu möchte ich aktiv Unternehmen als Diskussionspartner gewinnen. Im Mittelpunkt steht die Idee, ob sich älter werdende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen z.B. in einer Phase des gleitenden Ausstiegs aus dem Berufsleben aktiv in das gesellschaftliche und das berufliche Leben sich einbringen können. Ebenso interessiert, wie sich Unternehmen im Rahmen ihrer sozialen Verantwortung dem bürgerschaftlichen Engagement stellen können und wollen“,  so Frau Braedel-Kühner.



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