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	<title>Comments on: Was der Vodafone &#8220;Corporate Blog&#8221; Case wirklich kaputt macht</title>
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	<description>Rund um das Leben an der Karlshochschule</description>
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		<title>By: Karl-heinz  Krönes</title>
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		<dc:creator>Karl-heinz  Krönes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:57:19 +0000</pubDate>
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		<description>ohne handy gehrt  die weld nicht unter  da haben sie ein kunde verloren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ohne handy gehrt  die weld nicht unter  da haben sie ein kunde verloren</p>
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		<title>By: Karl-heinz  Krönes</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1453</link>
		<dc:creator>Karl-heinz  Krönes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 07:00:23 +0000</pubDate>
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		<description>kein  Anschluss unter dise Nummer Vodafone</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kein  Anschluss unter dise Nummer Vodafone</p>
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		<title>By: Timo</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1359</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 09:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde, dass der ganzen Geschichte viel zu viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Außerhalb der Blogosphäre hat doch eigentlich kaum jemand Notiz davon genommen und selbst wenn, werden die Wenigsten wohl aufgrund dieser Kampagne irgendwelche Kaufentscheidungen treffen oder unterlassen. Interessant daran finde ich nur mal wieder, dass Agenturen und Unternehmen anscheinend immernoch denken, dass man jeden &quot;Trend&quot; einfach mal schnell zurechtbiegen und zur Gewinnoptimierung nutzen kann. Zum Glück lassen sich aber nicht alle für dumm verkaufen und dann gibt es eben so einen Aufstand wie hier. Ein gutes Produkt zu bewerben ist gar nicht so schwer, wenn es so ein Desaster gibt, wird doch deutlich, dass man unbedingt etwas heraufbeschwören will, was überhaupt keine Grundlage hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde, dass der ganzen Geschichte viel zu viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Außerhalb der Blogosphäre hat doch eigentlich kaum jemand Notiz davon genommen und selbst wenn, werden die Wenigsten wohl aufgrund dieser Kampagne irgendwelche Kaufentscheidungen treffen oder unterlassen. Interessant daran finde ich nur mal wieder, dass Agenturen und Unternehmen anscheinend immernoch denken, dass man jeden &#8220;Trend&#8221; einfach mal schnell zurechtbiegen und zur Gewinnoptimierung nutzen kann. Zum Glück lassen sich aber nicht alle für dumm verkaufen und dann gibt es eben so einen Aufstand wie hier. Ein gutes Produkt zu bewerben ist gar nicht so schwer, wenn es so ein Desaster gibt, wird doch deutlich, dass man unbedingt etwas heraufbeschwören will, was überhaupt keine Grundlage hat.</p>
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		<title>By: js</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1346</link>
		<dc:creator>js</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 15:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die tolle Vodafone-Kampagne genial. Da waren Top Kreative am Werk, die eine innovative und starke partnerschaftliche Marke wie Vodafone neu und spannend inszeniert und damit den Kunden die Produktvorteile nahebringt und gleichfalls Inentifikationspotenzial bietet. Die starke internationale Marke Vodafone trumpht hier mit Topstars der Szene auf und spricht genau die Sprache der Kunden. Vodafone spricht damit auf Augenhöhe der Kunden und ist ein starker und trendsicherer Partner rund um die digitale Kommunikation von heute und von morgen. Vodafone bedient die komplette Klaviatur der digitalen Welt. Web 3.0. Ein Top-Treffer für die Kreativen von Scholz und Friends. Die hohe Resonanz spricht klar für sich. Natürlich hat so ein starker interdisziplinärer Auftritt Neider.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die tolle Vodafone-Kampagne genial. Da waren Top Kreative am Werk, die eine innovative und starke partnerschaftliche Marke wie Vodafone neu und spannend inszeniert und damit den Kunden die Produktvorteile nahebringt und gleichfalls Inentifikationspotenzial bietet. Die starke internationale Marke Vodafone trumpht hier mit Topstars der Szene auf und spricht genau die Sprache der Kunden. Vodafone spricht damit auf Augenhöhe der Kunden und ist ein starker und trendsicherer Partner rund um die digitale Kommunikation von heute und von morgen. Vodafone bedient die komplette Klaviatur der digitalen Welt. Web 3.0. Ein Top-Treffer für die Kreativen von Scholz und Friends. Die hohe Resonanz spricht klar für sich. Natürlich hat so ein starker interdisziplinärer Auftritt Neider.</p>
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		<title>By: Finmike</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1344</link>
		<dc:creator>Finmike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:20:04 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was ich aber weitaus tragischer finde ist, [...] dass dieser Case nun wieder eine große Abschreckung ist für Unternehmen, die wirklich ein Interesse daran haben über sich, aber auch MIT den interessierten (gerne auch kritischen) Zuhörern per Blog zu kommunizieren.&quot;

Zur Kommunikation MIT der Zielgruppe gehören Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem Lernbereitschaft. Ist dies nicht gegeben, so besteht auch kein ernsthaftes Interesse. In so einem Fall von derlei Massnahmen abzuraten ist zwar gute Beratung, aber daraus entsteht kein Verlust, für niemanden: dem Unternehman, das sich nicht qualifiziert, bleibt eine Blamage erspart, wie vodaphone sie erlebt hat - ebenso wie seinem Berater - und dem Publikum die Belästigung. 

Und das Fehlen der Folgeaufträge für den Berater? Nunja, tut sicherlich kurzfristig weh, aber führt zu der Frage, ob er wirklich solche Aufträge braucht, von solchen Unternehmen. Wenn ja, macht er vermutlich irgendwas falsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ich aber weitaus tragischer finde ist, [...] dass dieser Case nun wieder eine große Abschreckung ist für Unternehmen, die wirklich ein Interesse daran haben über sich, aber auch MIT den interessierten (gerne auch kritischen) Zuhörern per Blog zu kommunizieren.&#8221;</p>
<p>Zur Kommunikation MIT der Zielgruppe gehören Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem Lernbereitschaft. Ist dies nicht gegeben, so besteht auch kein ernsthaftes Interesse. In so einem Fall von derlei Massnahmen abzuraten ist zwar gute Beratung, aber daraus entsteht kein Verlust, für niemanden: dem Unternehman, das sich nicht qualifiziert, bleibt eine Blamage erspart, wie vodaphone sie erlebt hat &#8211; ebenso wie seinem Berater &#8211; und dem Publikum die Belästigung. </p>
<p>Und das Fehlen der Folgeaufträge für den Berater? Nunja, tut sicherlich kurzfristig weh, aber führt zu der Frage, ob er wirklich solche Aufträge braucht, von solchen Unternehmen. Wenn ja, macht er vermutlich irgendwas falsch.</p>
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		<title>By: Mathias Patel</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1340</link>
		<dc:creator>Mathias Patel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 18:10:08 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, oben ist ein Zitat verloren gegangen. Zwischen &quot;Tja, und zu&quot; und &quot;kann ich nur sagen:&quot; sollte folgendes stehen:

&quot;Was ich aber weitaus tragischer finde ist, dass ... dieser Case nun wieder eine große Abschreckung ist für Unternehmen, die wirklich ein Interesse daran haben über sich, aber auch MIT den interessierten (gerne auch kritischen) Zuhörern per Blog zu kommunizieren.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, oben ist ein Zitat verloren gegangen. Zwischen &#8220;Tja, und zu&#8221; und &#8220;kann ich nur sagen:&#8221; sollte folgendes stehen:</p>
<p>&#8220;Was ich aber weitaus tragischer finde ist, dass &#8230; dieser Case nun wieder eine große Abschreckung ist für Unternehmen, die wirklich ein Interesse daran haben über sich, aber auch MIT den interessierten (gerne auch kritischen) Zuhörern per Blog zu kommunizieren.&#8221;</p>
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		<title>By: Mathias Patel</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1339</link>
		<dc:creator>Mathias Patel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 18:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Spiegel-Artikel muss man doch nichts sagen. Das sind Journalisten. Die Sind so.

Tja, und zu



kann ich nur sagen: Tragisch? Geht&#039;s noch?

Das ist nicht tragisch. Nach guter alter Werbe- und PR-Sitte ist sowas nur ein Betriebsunfall. Der Atomlobby fliegen Atomkraftwerke um die Ohren, den Werbern und PRlern, und ihren gekauften Journalisten, fliegen Kampagnen um die Ohren. Wer jegliche menschliche Interaktion zur Geschäftsoptimierung verwenden möchte (und dafür das Wort Kommunikation missbraucht), muss mit sowas rechnen.

Es gibt auch keinen Grund, warum die Blogosphäre jetzt die Trümmer für die Werber und PRler wegräumen soll. Das sollen die mal gefälligst selber machen.

Für die Blogosphäre (auch ein eher bescheidenes Wort) war dieser Unfall auf der Überholspur das Beste, was ihr passieren konnte. Je mehr Unternehmen es jetzt lassen, um so besser. Ehrlich meint es nämlich keiner. Geht es doch nur darum, sich von den Kunden kostenlos die Geschäftsprozesse und Produkte optimieren zu lassen. Das ist keine Kommunikation, dass ist Ausbeutung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Spiegel-Artikel muss man doch nichts sagen. Das sind Journalisten. Die Sind so.</p>
<p>Tja, und zu</p>
<p>kann ich nur sagen: Tragisch? Geht&#8217;s noch?</p>
<p>Das ist nicht tragisch. Nach guter alter Werbe- und PR-Sitte ist sowas nur ein Betriebsunfall. Der Atomlobby fliegen Atomkraftwerke um die Ohren, den Werbern und PRlern, und ihren gekauften Journalisten, fliegen Kampagnen um die Ohren. Wer jegliche menschliche Interaktion zur Geschäftsoptimierung verwenden möchte (und dafür das Wort Kommunikation missbraucht), muss mit sowas rechnen.</p>
<p>Es gibt auch keinen Grund, warum die Blogosphäre jetzt die Trümmer für die Werber und PRler wegräumen soll. Das sollen die mal gefälligst selber machen.</p>
<p>Für die Blogosphäre (auch ein eher bescheidenes Wort) war dieser Unfall auf der Überholspur das Beste, was ihr passieren konnte. Je mehr Unternehmen es jetzt lassen, um so besser. Ehrlich meint es nämlich keiner. Geht es doch nur darum, sich von den Kunden kostenlos die Geschäftsprozesse und Produkte optimieren zu lassen. Das ist keine Kommunikation, dass ist Ausbeutung.</p>
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	<item>
		<title>By: Vodafones Grabenreden &#187; F!XMBR</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1338</link>
		<dc:creator>Vodafones Grabenreden &#187; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:22:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zweij&#228;hrigen Ralf - Vodafail: Die Generation Upload frisst ihre Kinder! Kosmar - Vodafone Patrick - Was der Vodafone “Corporate Blog” Case wirklich kaputt macht J - Authentizit&#228;t bei Testimonials: Generation Upload Udo - Surfpaket, ungefragt Bulo - Erste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zweij&#228;hrigen Ralf &#8211; Vodafail: Die Generation Upload frisst ihre Kinder! Kosmar &#8211; Vodafone Patrick &#8211; Was der Vodafone “Corporate Blog” Case wirklich kaputt macht J &#8211; Authentizit&#228;t bei Testimonials: Generation Upload Udo &#8211; Surfpaket, ungefragt Bulo &#8211; Erste [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1336</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:50:53 +0000</pubDate>
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		<description>danke für den Link zum Interview, dauert ein bißchen, aber dann wird&#039;s spannend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für den Link zum Interview, dauert ein bißchen, aber dann wird&#8217;s spannend!</p>
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	<item>
		<title>By: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://blog.karlshochschule.de/2009/07/22/was-der-vodafone-corporate-blog-case-wirklich-kaputt-macht/comment-page-1/#comment-1335</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.karlshochschule.de/?p=692#comment-1335</guid>
		<description>@Wittkewitz: Achtsamkeit im Sinne von &quot;konzentriert Beachten&quot; nicht nur kurz aufmerken.

Ich weiß nur, dass Cluetrain in &lt;del datetime=&quot;2009-07-22T13:08:39+00:00&quot;&gt;unserer&lt;/del&gt; der Lehre mancher Profs integriert ist. Bei den anderen muss ich passen, aber es gibt sicherlich Leute, die das besser beantworten können als ich. Ich hör mich mal um. Was woanders gelehrt und weiterverbreitet wird, kann ich so natürlich auch nicht sagen. Wichtig für uns als Hochschule ist es sowieso nicht irgendwelche einseitigen Dogmen zu lernen, sondern grundsätzliche Mechanismen zu begreifen, um dann anschließend flexibel zu handeln und sich stetig eigenständig weiterzuentwickeln. Dazu muss man aber natürlich alle Methoden uns Ansätze irgendiwe mal gehört haben. So wie eben vom Cluetrain-Manifest (http://www.cluetrain.de) auch.

Anekdote am Rande: Ich war mal im Büro des Geschäftsführers eines ziemlich großen Unternehmens. Dort stand Cluetrain im Regal und ich bekundete meine Bewunderung. Einige Zeit später unterhielt ich mich mit einem anderen Mitarbeiter des gleichen Unternehmens über meine Beobachtung. Dieser meinte: &quot;Ja, das hab ich ihm geschenkt, aber er hat es bis heute leider nicht gelesen&quot;

Linktipp am Rande: Mein Freund Marcus Brown hat vor einiger Zeit den Co-Autor von Cluetrain Chris Locke interviewed. Spannend was er 10 Jahre danach zu sagen hat: http://breitenbachundbrown.de/2009/03/the-christopher-locke-interview/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wittkewitz: Achtsamkeit im Sinne von &#8220;konzentriert Beachten&#8221; nicht nur kurz aufmerken.</p>
<p>Ich weiß nur, dass Cluetrain in <del datetime="2009-07-22T13:08:39+00:00">unserer</del> der Lehre mancher Profs integriert ist. Bei den anderen muss ich passen, aber es gibt sicherlich Leute, die das besser beantworten können als ich. Ich hör mich mal um. Was woanders gelehrt und weiterverbreitet wird, kann ich so natürlich auch nicht sagen. Wichtig für uns als Hochschule ist es sowieso nicht irgendwelche einseitigen Dogmen zu lernen, sondern grundsätzliche Mechanismen zu begreifen, um dann anschließend flexibel zu handeln und sich stetig eigenständig weiterzuentwickeln. Dazu muss man aber natürlich alle Methoden uns Ansätze irgendiwe mal gehört haben. So wie eben vom Cluetrain-Manifest (<a href="http://www.cluetrain.de" rel="nofollow">http://www.cluetrain.de</a>) auch.</p>
<p>Anekdote am Rande: Ich war mal im Büro des Geschäftsführers eines ziemlich großen Unternehmens. Dort stand Cluetrain im Regal und ich bekundete meine Bewunderung. Einige Zeit später unterhielt ich mich mit einem anderen Mitarbeiter des gleichen Unternehmens über meine Beobachtung. Dieser meinte: &#8220;Ja, das hab ich ihm geschenkt, aber er hat es bis heute leider nicht gelesen&#8221;</p>
<p>Linktipp am Rande: Mein Freund Marcus Brown hat vor einiger Zeit den Co-Autor von Cluetrain Chris Locke interviewed. Spannend was er 10 Jahre danach zu sagen hat: <a href="http://breitenbachundbrown.de/2009/03/the-christopher-locke-interview/" rel="nofollow">http://breitenbachundbrown.de/2009/03/the-christopher-locke-interview/</a></p>
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