Alumni – verstaubte Verbindung oder rentables Netzwerk?

Autor: Jessica Bast am 27.05.2009

Frei übersetzt ist ein Alumni ein „Zögling“ oder auch ein „Genährter“. Hört sich nicht nur nach Mittelalter an, stammt tatsächlich daher. Alumni war die Bezeichnung für mittellose Zöglinge von Klosterschulen zur Nachwuchsförderung. Die Bedeutung wandelte sich jedoch hin zu Angehörigen von Universitäten, welche nach Beendigung ihres Studiums ihre Verbindungen aufrecht erhielten. Entstanden sind generationsübergreifende Netzwerke von ehemaligen Studenten und Professoren.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt den jetzigen Absolventen und Euch den „Zukünftigen“, stundenlanges Suchen in diversen Communities und Portalen wie Xing, Facebook und Konsorten zu ersparen um herauszufinden was aus den Chaoten oder Strebern von damals geworden ist.

Die Gründungsmodalitäten mit all ihren bürokratischen Anforderungen sind gemeistert, der Verein ist eingeschrieben und genehmigt. Ebenso wurde bereits einstimmig ein schlagkräftiges und hochmotiviertes Vorstandsteam gewählt, das sich aus Studenten der „ersten Stunde“ (Meike Schreiner und Michael Schurer) und Dominik Wehner, aus euren noch aktiven Reihen, zusammensetzt.

Ziel des Alumni-Vereins ist es wieder zusammenzuführen und zu erhalten, auszubauen und weiterzuentwickeln.

Alles auf sehr persönlicher Basis und nicht in irgendwelchen Webportalen. Wir werden Euch Kontakte zu Unternehmerinnen und Unternehmern herstellen, spannende Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen und erlebnisreiche Events organisieren.

Wir bieten Euch den Rahmen um zum Einen über die gute alte Zeit an der Merkur zu philosophieren und es zum Anderen mal wieder richtig krachen zu lassen.

Wir lassen von uns hören, wenn weitere Ideen, Träume und Wünsche Wirklichkeit werden.

Liebe Grüße,

Michael Schurer


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Der Vorstand des Alumni-Vereins

von links:  Prof. Dr. Jürgen Morlok, Dominik Wehner, Meike Schreiner, Micheal Schurer, Andrea Pfaffel